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Wissensgesellschaft - Risikogesellschaft?

Undine Eberlein: Neue Individualitätskonzepte zwischen Integration und Eigensinn
Die Existenzform des immer wieder neu, kreativ und chancenorientiert an seiner Lebenscollage weiterbastelnden Individualisten ist für Undine Eberlein weder bloßes Mythologem eines wildgewordenen Kapitalismus, noch unproblematischer Ausdruck neuer Freiheiten und Möglichkeiten, sondern eine ambivalente neue Form des Lebens und des Selbst- und Gesellschaftsverständnisses in der Risikogesellschaft.

Beitrag zum Kongress "Gut zu Wissen", aus: Heinrich-Böll-Stiftung(Hg.): Gut zu Wissen, Westfälisches Dampfboot 2002 (Text, 5834 Worte)  anzeigen # download (pdf)

Wolfgang Bonß: Riskantes Wissen? Zur Rolle der Wissenschaft in der Risikogesellschaft
Risikogesellschaften zeichnen sich nach Bonß durch eine wachsende Wissens- und Wissenschaftsabhägigkeit aus. Sie sind Wissensgesellschaften, weil für ihre Entwicklung und Integration der Rekurs auf wissenschaftliches Wissen von entscheidender Bedeutung ist. Auf der anderen Seite steigt mit dem auf allen Ebenen zu beobachtenden Übergang zur Wissensgesellschaft zugleich die Kontingenz, Unsicherheit und potentielle Selbstgefährdung der Gesellschaft.

Beitrag zum Kongress "Gut zu Wissen", aus: Heinrich-Böll-Stiftung(Hg.): Gut zu Wissen, Westfälisches Dampfboot 2002 (Text, 5887 Worte)  anzeigen # download (pdf)

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