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Gerrit Gohlke: »Fortschritt ist Ansichtssache«
"Wissenschaft" wird zum Medium der Kunst. Zugleich aber entwickelt sich ein gesellschaftliches Simulationsfeld, in dem der zunehmend ästhetisch vermittelten Technologie und Wissenschaft auf dem Terrain des ästhetischen widersprochen werden kann. Das ist eine Chance für die Kunst und die Gesellschaft, glaubt Gerrit Gohlke.
Beitrag zum Kongress "Gut zu Wissen", aus: Heinrich-Böll-Stiftung(Hg.): Gut zu Wissen, Westfälisches Dampfboot 2002 (9288 Worte)
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