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Wissensgesellschaft


eröffnet eine Perspektive, die auf den Willen und die Befähigung der Menschen zu Selbstbestimmung setzt - ganz im Gegensatz zum technizistischen Begriff der Informationsgesellschaft.

Nicht Rechnerleistungen und Miniaturisierung werden die Qualität der künftigen gesellschaftlichen Entwicklung bestimmen. Entscheidend wird die Auswahl des Nützlichen und die Fähigkeit zum Aushalten von Ambivalenzen und Unsicherheit sein, die Gestaltung des Zugangs zu Wissen und der fehlerfreundliche Umgang mit dem Nichtwissen. Wissen wird zur Schlüsselressource, Bildung zur Bedingung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Die Heinrich-Böll-Stiftung setzt hier die öffentliche Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Wissensgesellschaft fort, die sie auf dem Kongress "Gut zu Wissen - links zur Wissensgesellschaft" in Berlin begonnen hat. mehr...

Aktuell
Bildungsreform zwischen Partizipation und Effizienz
In einer Roundtable-Konferenz haben die Heinrich-Böll-Stiftung und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) den Vorrat an gemeinsamen Positionen in der Bildungspolitik ausgelotet und ein gemeinsames Thesenpapier (pdf) erarbeitet. download pdf
Dokumentation "Die Freiheit zu sterben"
Die Chancen ärztlicher Lebensverlängerung können zur Belastung werden, wenn die Intensivmedizin Leben auch um den Preis der Leidensverlängerung erhält. Die Fachtagung am 27.2. diskutierte straf- und zivilrechtliche Probleme von Patientenverfügung & Sterbehilfe. zur Dokumentation

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letzte Änderung am 25. Mai 2007